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WAS MÜSSEN WIR ANPACKEN?

Die Aufgaben von Verwal­tung im Zusammen­spiel mit den kommunalen poli­tischen Gremien in der Samt­ge­meinde Ost­heide werden in den kommenden Jahren heraus­for­dernd sein. Daher gilt es, im engen Aus­tausch und im konti­nuierlichen Dia­log auf allen Ebenen ziel­orien­tierte Lösun­gen zu erar­beiten und um­zu­se­tzen. Das ist ein Schlüs­sel für Ver­trauen und Ver­stän­dnis zwischen Ver­wal­tung, Poli­tik und Bür­gern. Wir be­nö­tigen ins­gesamt einen ver­stärk­ten ge­mein­schaf­tlichen Ge­stal­tun­gswil­len. Das heißt: Be­währtes fort­führen und weiter­entwickeln, mutig neue Wege gehen, Ver­änderungs­prozesse er­klären sowie den Zusammen­halt durch trans­paren­tes Handeln und opti­male Kommuni­kation stärken. So kann am Ende ein Zahn­rad erfol­greich in das andere greifen. Ich setze auf ein Mit­einan­der, in dem Re­spekt und Wert­schätzung selbs­tverständ­lich sind, genauso wie Team­fähig­keit und Akzep­tanz für Ent­schei­dungen – und zwar bei allen Akt­euren. Demo­kratie lebt davon und von Be­teili­gung.

Wichtige Themen herausfinden

KULTUR DES MITEINANDERS UND DER DIALOGBEREITSCHAFT

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Hier vor Ort möchte ich einen regel­mäßigen Aus­tausch mit den Frak­tio­nen sowie den Ge­mein­de­bürger­meistern her­stel­len. Auch Bürger­dialoge in Mit­glieds­ge­mein­den, Sprec­hstunden vor Ort sowie Treffen mit unseren lokalen Unter­nehmen, land­wirt­schaft­lichen Betrieben, Dienst­leis­tern und Verei­nen gehören für mich dazu. Die Stär­kung des Ehren­amtes und der Lebens­quali­tät mit ent­spre­chenden Ange­bo­ten für Fami­lien und die ältere Gene­ra­tion liegen mir besonders am Herzen. Gerade für unsere Senio­ren brau­chen wir starke ambulante Ange­bote, ver­läss­liche Mobi­li­tät und Netz­werke gegen Einsam­keit. Je mehr Trans­parenz, Offen­heit und Soli­dari­tät herrschen, desto mehr werden sich Türen und Wege öffnen, ge­mein­same Ent­schei­dungen akzep­tiert und mit­ge­tragen. Das gilt auch für Natur- und Klimaschutzprojekte, die wir in unserer schönen Ostheide nicht vernachlässigen dürfen.

MODERNISIERUNG DER KRIPPEN-, SCHUL- UND FEUERWEHRSTANDORTE

Wichtige Vorhaben, wie den Schul­bau zu Ganz­tags­grund­schulen in Baren­dorf, Wendisch Evern und Neetze, gilt es genauso zu reali­sieren, wie Inves­titionen in unsere Feuerwehr­stand­orte. Beides ist für unsere Zukunft unab­dingbar. Ein gegen­einander Aus­spielen auf­grund der ange­spannten finan­ziellen Lage darf es nicht geben. Viel­mehr müssen wir gemein­sam und sach­lich Priori­täten setzen, Kom­pro­misse finden und vor allem bedarfs­orien­tiert und mit Weit­blick auch in Bezug auf die Einwohner-/Schülerzahlentwicklung planen und bauen.

Zwei Konstrukteure bei der Arbeit über einer Zeichnung

FÖRDERMITTELMANAGEMENT ETABLIEREN

FÖRDERMITTEL-
MANAGEMENT ETABLIEREN

Stempel mit Aufdruck Fördermittel

Wenn wir über ange­spannte Haus­halts­lagen durch unum­gäng­liche Kosten und Aus­gaben bei Pflicht­pro­jekten im Schul-/Kitawesen samt er­höhter Personal­kosten sprechen, müssen wir zwingend an der Ein­nahmen­seite arbei­ten. Aus meiner Sicht als gelernter Kauf­mann müssen wir hier und in anderen Liegen­schaf­ten der Samt­ge­meinde über zusätz­liche Nutzung, gegebenen­falls Ver­pach­tung von Räum­lich­keiten oder von unge­nutzten Flächen als zusätz­liche Ein­nahme­quellen nach­denken. Die Er­schlie­ßung von neuen Er­trags­quellen durch ein ver­stärk­tes Förder­mittel­manage­ment muss noch viel mehr Ge­wicht er­hal­ten. Es reicht nicht, nur einen An­trag aus­zu­füllen. Der direkte Draht zu den jewei­ligen Ent­schei­dungs­trägern im Kreis, Land oder Bund zählt – da bin ich seit Jahren bes­tens ver­netzt. Diese Ver­bin­dungen, auch zu anderen Kommunen in der Nach­bar­schaft, können helfen, themen­bezogene inter­kommunale Wege zu be­streiten.

BÜRGERNAH ARBEITENDE VERWALTUNG

Nach einer erfolg­reichen Wahl gilt es, das Ver­wal­tungs­team kennen­zu­lernen, um Ab­läufe und Orga­nisa­tion zu analy­sieren, um daraus gegeben­enfalls neue Struk­turen zu ent­wickeln. Hier geht es bei­spiels­weise um den Aus­bau von digi­talen Service­ange­boten. Zwingend not­wen­dig ist die Ver­stär­kung einer sach­lich getra­genen Öffent­lich­keits­arbeit über viel­fältige mediale Wege. Es gilt, trans­parent über Er­folge, Vor­haben, Ent­schei­dungen und Hinter­gründe zu infor­mieren, aber auch über Kon­sequenzen.

Bürgernähe, Maik Payko am Telefon